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Thomanerchor Leipzig Konzertreise anlässlich des Reformationsjubiläums

Im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017 gastiert der Thomanerchor Leipzig unter der Leitung von Thomaskantor Gotthold Schwarz vom 9. bis 18. März in Erlangen, Kempten, Bruneck, Budapest, Debrecen und Pécs. Mit im Gepäck sind Werke von Johann Hermann Schein, Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms und Max Reger. Das Programm rückt ganz bewusst Komponisten in den Mittelpunkt, deren Werke im Kontext der Reformation verortet sind. Thomasorganist Ullrich Böhme, der den Chor auf seiner Reise begleitet, spielt Werke von Johann Sebastian Bach.


6x Alliage Quintett bei Le Folle Journee

1 Alliage Paris@Sebastien SalamandMit gleich sechs Konzerten sowie einem Auftritt zur Eröffnungsgala ist das Alliage Quintett bei La Folle Journée 2017 zu erleben! Das in Nantes seit 1995 stattfindende Klassik-Festival zählt in Frankreich zu den bedeutendsten und größten Musikereignissen dieser Art. Die diesjährigen 300 Veranstaltungen mit 1.800 Künstlern stehen vom 1. bis 5. Februar 2017 unter dem Thema „Le Rhythme des peuples“ – „Der Rhythmus der Völker“. Tänzerisch sind somit die beiden Programme, die das Alliage Quintett für das Festival auswählte: „Voyage Russe“ entführt das Publikum in die märchenhafte russische Ballettwelt. Zu hören sind Auszüge aus Peter Tschaikowskis „Nussknacker“, die Ouvertüre zu „Rusland und Ludmila“ von Michail Glinka, „Fünf Stücke“ von Dmitri Schostakowitsch, basierend auf dessen Film- und Ballettmusiken, sowie eine vom Quintett selbst zusammengestellte Russische Ballett-Suite. Mit „Dancing Paris“ steht mitreißende Musik auf dem Programm, zu der die Füße nicht stillstehen wollen: die Ouvertüre zu „Candide“ von von Leonard Bernstein, George Gershwins „An American in Paris“, „Suite française“ von Francis Poulenc sowie Gioachino Rossinis Ouvertüre zu „Barbier von Sevilla“. Innerhalb des Festivals wird das Quintett zudem Gast bei Radio France Musique sein.
Bereits am 28. und 29. Februar ist das Alliage Quintett mit „Dancing Paris“ in Cholet, Challans und Fontenay-le-Comte (Region Nantes) zu Gast.


amarcord und german hornsound für International Classical Music Award nominiert

hornsound_amarcord-CoverDie CD „Wald.Horn.Lied“ mit dem Vokalensemble amarcord und dem Hornquartett german hornsound ist für den International Classical Music Award 2017 (ICMA) in der Kategorie „Best Collection“ nominiert. Die Awards sind die einzigen internationalen Preise für klassische CDs und DVDs weltweit. „Wald.Horn.Lied“ ist eine Reise in die Zeit zwischen 1823 und 1893 und zugleich eine spannende Entdecker-Tour, die amarcord und german hornsound zu selten zu hörenden Werken führt. Dank der Kompositionen von Ferdinand Hummel, Robert Schumann, Karl Goldmark, Franz Schubert u.a. kommt man in den Genuss dieser ungewöhnlichen, überaus reizvollen Kombination aus fünf Männerstimmen und Hornquartett. amarcord erhielt bereits einen ICMA 2013 in der Kategorie „Early Music“ für das Album „Zu S. Thomas“ , sowie eine Nominierung 2016 für das Album „Armarium“.

Die Preisträger des International Classical Music Award 2017 gibt die Jury am 20. Januar 2017 bekannt. Das Gala-Konzert findet am 1. April 2017 im Gewandhaus zu Leipzig mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Francesco Angelico statt. Die Fach-Jury ist ein Zusammenschluss von 17 Chefredakteuren renommierter europäischer Klassik-Magazine, Internet-Portale und Kultur-Radios aus 15 Länder. Die Awards werden jährlich in insgesamt 22 Kategorien vergeben.


„Schubert“ das neue Album von amarcord und Eric Schneider

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amarcord öffnet mit seinem neuen Album die Schubertsche Schatztruhe! Aus über 100 Werken für Vokalensemble wählte das Quintett Gesänge für a-cappella-Besetzung mit und ohne Klavierbegleitung aus. Gemeinsam mit Pianist Eric Schneider lassen sie die fantasievolle Welt des 19. Jahrhunderts aufleben – mit schönster Naturverzückung, zarten Liebesbekundungen und märchenhafter Geisterstimmung. Auf der CD erklingen Kompositionen wie „Ständchen“, „An die Nacht“, oder „Unendliche Freude durchwallet das Herz“ nach einem Text von Friedrich Schiller.

Werke von Schubert standen auch auf dem Eröffnungskonzert des a-cappella-Festivals 2015 über das in der Leipziger Volkszeitung zu lesen war: „Soll Schubert blühen und schmeicheln und berühren und entzücken, bedarf er genau dieses so geschmeidigen wie reflektierten Umgangs mit Stimme, mit Dynamik, dieses bisweilen fast unmerklich eingesetzten Vibratos, dieses sicheren Gespürs für den eigenen Klang und den der Anderen. Kurzum: Um ein solches Programm zu präsentieren, braucht man amarcord.“


Glorvigen Trio veröffentlicht CD „El Arte de la Fuga y del Tango“

CD-cover_GlorvigenTrio_0416.inddDas Glorvigen Trio stellt auf seinem ersten gemeinsamen Album „El Arte de la Fuga y del Tango“ ausgewählte Kontrapunkte aus Bachs Meisterwerk dem Tango gegenüber und verwebt diese zu einer unerwarteten Einheit.

Johann Sebastian Bach schrieb mit der „Kunst der Fuge“ eine der rätselhaftesten Kompositionen, die Musikern zur Interpretation und Gestaltung zur Verfügung steht. Die Suche nach Gemeinsamkeiten mit dem Tango erscheint auf den ersten Blick absurd, doch gibt es mehr Berührungspunkte als zuerst zu vermuten ist. Gemeinsamkeiten zwischen der Musik aus Bachs Zeit und den Tangos entdeckt man dann doch viele. Trio-Mitbegründer Per Arne Glorvigen weiß: „In Buenos Aires spielen alle Bandoneonisten Bach. Nicht im Konzert vielleicht, aber es gehört zur Ausbildung. Bis drei Uhr mogens spielt man im Tangoclub und nach dem Aufstehen setzt man sich hin, mit Mate und Bach.“ 

Als Abschluss der CD erklingt passend die „Fuga Y Misterio“ von A. Piazzolla, ein Meisterwerk des Kontrapunkts und des Kunsttangos zugleich, an dem auch Johann Sebastian Bach seine Freude gehabt hätte.