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Von der Subway über Thomaskirche nach Mönchengladbach

Umjubeltes amarcord-Wochenende

amarcord_subway©ChKernSie ist da: Die neue CD von amarcord!
Das Gesangsquintett präsentierte das Album ARMARIUM am Samstagabend in der gut besuchten Leipziger Thomaskirche und erntete stürmischen Beifall. Für die neue Produktion begab sich amarcord auf Spurensuche in Leipzigs Musikgeschichte und öffnete den Notenschrank der Thomaner. Zu hören sind Gesänge von Großmeistern wie Orlando di Lasso, Johann Walter, Johann Hermann Schein, Sethus Calvisius und Heinrich Schütz sowie Auszüge aus dem Thomas-Graduale, einer der bedeutendsten erhaltenen Sammlungen mittelalterlicher Chorhandschriften. Doch zuvor wurde am Samstagvormittag der 330. Geburtstag von Johann Sebastian Bach gebührend gefeiert und dabei eine Idee aus New York aufgegriffen. „Bach in the Subways“ überraschte Dank des Leipziger City-Tunnels nun auch das Publikum in der Messestadt. In der überfüllten Haltestelle am Markt drängten sich zahlreiche Geburtstagsgäste und lauschten amarcords beschwingtem Ständchen, das am Abend u.a. in den ARD Tagesthemen zu sehen war.

Einen Tag später begeisterte das Ensemble seine Zuhörer in der voll-besetzten Kirche St. Helena in Mönchengladbach. Auch dort konnten amarcord-Fans bereits vor dem offiziellen CD-Veröffentlichungstermin (17. April) die Notenschätze des Thomanerchores entdecken.

Bach in the Subways:
ARD Tagesthemen
MDR Sachsenspiegel


Mit den „Sieben Todsünden“ auf Tour

amarcord sind zurückgekehrt von einer umjubelten Tournee mit den „Sieben Todsünden“ von Kurt Weill und Bertolt Brecht. Gemeinsam mit der Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager und dem Swedish Chamber Orchestra unter Leitung des Wiener Weill-Spezialisten HK Gruber führte sie ihre Reise von Örebro und Stockholm in Schweden über Stationen in Süddeutschland in das berühmte Wiener Konzerthaus und in die Tonhalle Düsseldorf. Die Presse (Wien) stellte nicht nur fest, dass die Rolle der doppelten Anna der Sängerin Kirchschlager wie „förmlich auf den Leib geschneidert“ wirkte, sondern auch, dass ihre „Familie“ von amarcord „in perfekter Homogenität und mit scharf dosiertem Witz gesungen“ wurde.
Im Dezember gastieren die fünf Sänger u.a. in Frankfurt/Main, Hamburg, Dresden, Leipzig und geben vier Konzerte in Estland, bevor das erfolgreiche Jahr mit einer weiteren Aufführung der Marienvesper von Claudio Monteverdi gemeinsam mit der Lautten Compagney in Berlin zu Ende geht. ama Schweden Kopie



Nominiert für die International Classical Music Awards (ICMA) 2015:
CARION

ICMA Nomination 2015Eine Nominierung für den International Classical Music Award (ICMA) 2015 erhält das dänische Bläserquintett CARION für seine jüngste CD „Schauspiel“ (Ars Produktion), die laut klassik.com „ein diskografisches Ereignis“ darstellt. Der Titel ist durchaus Programm: in den Konzerten von CARION wird die Musik mit vielen gestalterischen Elementen in Szene gesetzt.

Die International Classical Music Awards sind der einzige unabhängige und internationale Klassik-Musikpreis. Die Jury setzt sich aus professionellen Musikkritikern der wichtigsten Musikmagazine, Radiostationen und Online-Diensten zusammen. Die Preisträger werden im Januar 2015 bekanntgegeben, die Preisverleihung findet im März 2015 in Ankara statt.


Amir Katz am 4. Dezember im Gewandhaus zu Leipzig

Katz Plakat„…authentisch und fesselnd, virtuos und frisch
– keine Wünsche bleiben offen.“
Leipziger Volkszeitung

Amir Katz ist erster Preisträger der berühmtesten Klavierwettbewerbe (Maria Canals, Robert-Casadesus, Viotti Valsesia, Schubert-Wettbewerb Dortmund) und erntete in jüngster Zeit große Anerkennung für seine zyklischen Einspielungen sämtlicher Sonaten und Impromptus von Franz Schubert, der 48 „Lieder ohne Worte“ von Felix Mendelssohn Bartholdy und Fryderyk Chopins 21 Nocturnes sowie dessen vier Balladen. Letzterem Komponisten widmet sich Amir Katz auch in seinem Solo-Rezital im Leipziger Gewandhaus. Den anspruchsvollen und zugleich lyrischen 24 Chopin Etüden op. 10 und op. 25 stellt er, als Reminiszenz an Leipzig, zwei Bach-Werke gegenüber: die Englische Suite Nr. 3 g-Moll BWV 808 und Präludium und Fuge es/dis-Moll BWV 853 aus dem 1. Band des Wohltemperierten Klaviers.

Donnerstag, 4. Dezember 2014, 20 Uhr
Gewandhaus zu Leipzig, Mendelssohn-Saal

Johann Sebastian Bach
Englische Suite Nr. 3 g-Moll
Präludium und Fuge es/dis-Moll aus „Das Wohltemperierte Klavier“ Band I

Frédéric Chopin
Etüden op. 10 und op. 25


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