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Catherine Manoukian

Repertoire Kammermusik CDs Presse

Catherine Manoukian, Violine

1994 gewann Catherine Manoukian im Alter von zwölf Jahren den Großen Preis des Kanadischen Musikwettbewerbs. Geboren als Kind zweier Violinvirtuosen in Toronto mit diversen ethnischen Hintergründen (ihre Vorfahren waren unter anderem deutsch, armenisch und japanisch) begann sie früh erste Violinstudien mit ihrem Vater und stand bereits mit vier Jahren zum ersten Mal auf der Bühne. Von 1994 bis 2000 studierte sie mit der weltberühmten Violinenpädagogin Dorothy Delay in New York.

Im selben Jahr -1994- gab sie ihr Orchesterdebüt mit dem Vancouver Symphony Orchestra. Seither hat Catherine Manoukians Karriere einen eindrucksvollen Weg genommen.

In den letzten Jahren konzertierte sie als Solistin vielfach mit nordamerikanischen Orchestern, ist aber auch international ein gefragter Star. Namentlich war sie mit Orchestern wie dem CBC Radio Orchestra, dem Calgary Philharmonic Orchestra, dem Boston Pops Orchestra, dem To-ronto Symphony Orchestra, dem Istanbul State Symphony Orchestra, dem Tokyo Philharmonic und dem Tokyo Symphony Orchestra sowie mit dem Osaka Century Orchestra und dem Armenischen Philharmonischen Orchester zu erleben.

Dirigenten mit denen Catherine Manoukian gearbeitet hat waren unter anderem Mario Bernardi, Jukka-Pekka Saraste, Keith Lockhart, Roy Goodman, Peter Oundjian, Marek Pijarowski, Tomomi Nishimoto, Seikyo Kim und Eduard Topchjan.

Rezitalkonzerte gab Catherine Manoukian in Städten wie New York, Washington D.C., Boston, Los Angeles, Toronto, Paris und Tokyo und war darüber hinaus als Kammermusikerin beim Aspen Festival, dem Caramoor Festival und beim Newport International Festival zu erleben. Ihre Diskographie umfasst inzwischen vier Einspielungen, die von der Kritik alle hervorragend besprochen wurden. Darüber hinaus existieren zahlreiche Radiomitschnitte.

Zusätzlich zu ihrer Solokarriere hat Catherine Manoukian einen Masterabschluss in Klassischer Philosophie vorzuweisen, für den ihr ein Vollzeitstipendium der Universität Toronto gewährt wurde. Ihre philosophischen Interessen umfassen Erkenntnistheorie, Methodologie von Geschichte und Sozialwissenschaften und ganz besonders - ihren Interessen als Berufsmusikerin entsprechend - Ästhetik.

Ihr Deutschlanddebüt gibt Catherine Manoukian 2011 zusammen mit der Staatskapelle Weimar unter Leitung von Stefan Solyom.

http://www.catherinemanoukian.com/