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Viviane Chassot: Mozart fürs Akkordeon

Frisch auf dem Tisch: die neue CD der Akkordeonistin Viviane Chassot mit der Camerata Bern bei Sony Classical: Wolfgang Amadeus Mozart – Klavierkonzerte KV 413, 450 & 595. Nach einer Auswahl von Klavierkonzerten Joseph Haydns, die 2017 ebenfalls bei Sony Classical erschien, folgt nun der nächste Schritt der vielseitigen Akkordeonistin in die Welt der Wiener Klassik.

„Klavierkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart ohne Klavier. Akkordeon-Virtuosin Viviane Chassot macht es möglich. Mit ihrer neuen CD, die in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk entstand, wirft sie einen faszinierend neuen Blick auf Mozart. Die Schweizerin hat drei Klavierkonzerte Mozarts mit Respekt vor dem Original, Fantasie und untrüglichem Gespür für die Ausdrucksmöglichkeiten ihres Instruments aufs Akkordeon übertragen. Der Aspekt der Sanglichkeit liegt ihr dabei besonders am Herzen. Ein Punkt, in dem das Akkordeon dem Klavier vielleicht sogar überlegen ist. Gemeinsam mit der Camerata Bern entsteht jedenfalls ein unerhörtes Klangergebnis.“ Deutschlandfunk

Sie finden hier einen Trailer zur Aufnahme und hier ein Porträt der Künstlerin in der Neuen Zürcher Zeitung.


amarcord / Ensemble Modern / HK Gruber: Kurt Weill

Beim Kurt Weill Fest Dessau führten amarcord, die Sopranistinnen Ute Gfrerer und Winnie Böwe sowie das Ensemble Modern unter Leitung von HK Gruber das „Mahagonny Songspiel“ und die „Chansons des Quais“ (in einer neuen von der Kurt Weill Foundation in Auftrag gegebenen Fassung) auf. Eine Studioproduktion ist nun beim Label des Ensemble Modern erschienen.

Die Aufnahme wurde Anfang Mai gleich als Album der Woche des Magazins concerti ausgewählt: „Das Leipziger Herrenquintett amarcord ist in den besten Jahren, sodass man schon nach dem ‚Mahagonny Songspiel‘ weiche Knie hat.“

 


Trio Zadig: Something in Between

Das mit elf internationalen Preisen ausgezeichnete Trio Zadig aus Paris legt seine Debüt-CD unter dem Titel „Something in Between“ vor. Die drei Musiker aus Frankreich und den USA setzen sich darauf mit ihrer Herkunft auseinander. Auf der wirklich außergewöhnlich packenden Einspielung erklingen die Ouvertüre zu „Candide“ sowie eine Fantasie über Themen aus der „West Side Story“ von Leonard Bernstein (jeweils arrangiert von Bruno Fontaine), ein Werk des mit dem Ensemble befreundeten französischen Komponisten Benjamin Attahir (*1989) und als Herzstück und musikalische Heimat des Trios das einzige Klaviertrio Maurice Ravels.

Das Magazin Pizzicato ist begeistert: „Da ist Fontaine ein kleines Transkriptions-Meisterwerk gelungen, und die Zadigs spielen hinreißend.“ Hier geht es zur gesamten Besprechung. Auch das Kulturradio des RBB hat die CD soeben empfohlen und rundete sein Urteil, bezugnehmend auf den Titel, so ab: „Das Trio Zadig gibt damit ein Debüt nicht irgendwo ‚dazwischen‘, sondern ganz an der Spitze der jungen Klaviertrios.“
Ein kunstvolles Video zur CD, das Kinoflair der Vierziger- und Fünfzigerjahre atmet, gibt es hier.


amarcord / Calmus: Leipziger Disputation

Das erste gemeinsame Projekt der renommierten Leipziger Vokalensembles amarcord und Calmus ist bei Carus erschienen: Im Zentrum steht die klangprächtige, zwölfstimmige Messe von Antoine Brumel, die anlässlich der berühmten Leipziger Disputation zwischen Martin Luther und dem päpstlichen Vertreter Johannes Eck im Jahr 1519 in der Thomaskirche erklungen sein soll. Ein Höhepunkt des Leipziger Musiklebens und zugleich ein Meilenstein der mehrstimmigen Vokalmusik. Ergänzt wird die Messe durch Kompositionen von Josquin des Préz, Johann Walter, Thomas Stoltzer und anderen. Sehen Sie hier ein Video zur Entstehung der Aufnahme.

 

amarcord und Calmus führen das musikalische Programm zur Leipziger Disputation am 16. Juni 2019, 500 Jahre nach dem historischen Ereignis am Originalschauplatz, der Leipziger Thomaskirche, im Rahmen des Leipziger Bachfestes auf.


Agnès Clément: Le Rossignol en Amour

Die Töne der Harfe scheinen geradewegs in den Himmel zu schweben. Die Programmidee der jungen, französischen Spitzen-Harfenistin Agnès Clément, die 2016 den ARD-Wettbewerb gewann, ist absolut zwingend: eine Produktion mit Musik, die den Vögeln Tribut zollt. Auf ihrer ersten GENUIN-CD beobachtet sie die Nachtigall, streitet mit dem Kuckuck und fliegt mit der Schwalbe in den Frühling hinein. Solowerke für Harfe von Couperin, Rameau, Bellini, Liszt, Hindemith u. a. in Original und Bearbeitung und bis in die letzte Feinheit ausbalanciert.

„Grazil, schillernd, zupackend oder klangfüllig warm: Die Harfenistin Agnès Clément kennt das enorme Potential ihres Instruments sehr genau.“ Deutschlandfunk