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„Schubert“ das neue Album von amarcord und Eric Schneider

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amarcord öffnet mit seinem neuen Album die Schubertsche Schatztruhe! Aus über 100 Werken für Vokalensemble wählte das Quintett Gesänge für a-cappella-Besetzung mit und ohne Klavierbegleitung aus. Gemeinsam mit Pianist Eric Schneider lassen sie die fantasievolle Welt des 19. Jahrhunderts aufleben – mit schönster Naturverzückung, zarten Liebesbekundungen und märchenhafter Geisterstimmung. Auf der CD erklingen Kompositionen wie „Ständchen“, „An die Nacht“, oder „Unendliche Freude durchwallet das Herz“ nach einem Text von Friedrich Schiller.

Werke von Schubert standen auch auf dem Eröffnungskonzert des a-cappella-Festivals 2015 über das in der Leipziger Volkszeitung zu lesen war: „Soll Schubert blühen und schmeicheln und berühren und entzücken, bedarf er genau dieses so geschmeidigen wie reflektierten Umgangs mit Stimme, mit Dynamik, dieses bisweilen fast unmerklich eingesetzten Vibratos, dieses sicheren Gespürs für den eigenen Klang und den der Anderen. Kurzum: Um ein solches Programm zu präsentieren, braucht man amarcord.“


Glorvigen Trio veröffentlicht CD „El Arte de la Fuga y del Tango“

CD-cover_GlorvigenTrio_0416.inddDas Glorvigen Trio stellt auf seinem ersten gemeinsamen Album „El Arte de la Fuga y del Tango“ ausgewählte Kontrapunkte aus Bachs Meisterwerk dem Tango gegenüber und verwebt diese zu einer unerwarteten Einheit.

Johann Sebastian Bach schrieb mit der „Kunst der Fuge“ eine der rätselhaftesten Kompositionen, die Musikern zur Interpretation und Gestaltung zur Verfügung steht. Die Suche nach Gemeinsamkeiten mit dem Tango erscheint auf den ersten Blick absurd, doch gibt es mehr Berührungspunkte als zuerst zu vermuten ist. Gemeinsamkeiten zwischen der Musik aus Bachs Zeit und den Tangos entdeckt man dann doch viele. Trio-Mitbegründer Per Arne Glorvigen weiß: „In Buenos Aires spielen alle Bandoneonisten Bach. Nicht im Konzert vielleicht, aber es gehört zur Ausbildung. Bis drei Uhr mogens spielt man im Tangoclub und nach dem Aufstehen setzt man sich hin, mit Mate und Bach.” 

Als Abschluss der CD erklingt passend die „Fuga Y Misterio“ von A. Piazzolla, ein Meisterwerk des Kontrapunkts und des Kunsttangos zugleich, an dem auch Johann Sebastian Bach seine Freude gehabt hätte.